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Lysergamide sind eine chemische Klasse, zu der LSD-25, 1D-LSD, 1P-LSD und alle anderen LSD-Analoga gehören. Sie werden auch als komplexe Tryptamine bezeichnet, ähnlich wie Ibogain.
Lysergamide enthalten sowohl Phenethylamin- als auch Tryptamingruppen sowie eine Carboxamidgruppe an Kohlenstoffatom 8.
Die pharmakologischen Wirkungen von Lysergamiden beruhen vermutlich auf ihrer Wirksamkeit als partieller Agonist des 5-HT2A-Rezeptors, obwohl bekannt ist, dass sie eine deutlich größere Affinität zu einer Vielzahl von Rezeptoren aufweisen als andere psychedelische Substanzen.
Die ersten entdeckten Lysergamide stammten von einem Pilz namens Mutterkorn, der auf Roggen und anderen Getreidesorten vorkommt. Dieser Pilz enthält sowohl Lysergsäure als auch Ergotamin, eine Vorstufe von LSD. Der Verzehr von mutterkornhaltigem Getreide führte zum sogenannten „Ergotismus“, der um die Jahrtausendwende verheerende Folgen hatte. Der schlimmste Vorfall ereignete sich in einer Nacht im Jahr 944 n. Chr. in Frankreich, wo ein Großteil der Bevölkerung unwissentlich mit Mutterkorn infiziertes Roggenbrot aß. Zwei Stunden später strömten die Menschen auf die Straßen, weil sie für verrückt gehalten wurden. Über 40.000 Menschen starben innerhalb weniger Tage an der sogenannten „Mutterkornepidemie“. Interessanterweise wurde der Begriff „Werwolf“ erstmals geprägt, um Menschen zu beschreiben, die an Ergotismus litten.
Erst 1938 entwickelte Albert Hoffman bei seiner Arbeit mit eben diesem Pilz erstmals Lysergsäurediethylamid (LSD). Damit begann die Psychedelika-Revolution des 20. Jahrhunderts.
Seitdem wurde eine Vielzahl von LSD-Analoga entdeckt und synthetisiert; einige davon von Hoffman selbst in den 1960er Jahren (z. B. ALD-52) und viele erst in den letzten zehn Jahren vom niederländischen Labor Lizard Labs (darunter 1P-LSD, 1cP-LSD, 1B-LSD, 1V-LSD und 1D-LSD).
Tryptamine sind eine Gruppe organischer Verbindungen, die auf einer Tryptamin-Kernstruktur basieren.
Die Klasse umfasst alle Derivate, die durch den Austausch eines oder mehrerer Wasserstoffatome in der Kernstruktur durch andere Substituenten gebildet werden können. Natürlich vorkommende Tryptamine kommen in vielen Pflanzen und Tieren vor. Sie entstehen durch Decarboxylierung der essentiellen Aminosäure Tryptophan.
Die Tryptamin-Klasse umfasst eine Vielzahl von Verbindungen, von denen viele für die menschliche Biologie von grundlegender Bedeutung sind, wie Serotonin (das „Glückshormon“) und Melatonin (das „Schlafhormon“).
Einige psychoaktive Tryptamine kommen in der Natur vor, wie beispielsweise DMT (Dimethyltryptamin) und 5-MeO-DMT (beide kommen im menschlichen Körper vor). Viele andere wurden in den letzten Jahren durch chemische Synthese entdeckt.
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Dissoziativa sind eine Klasse von Halluzinogenen, die durch eine verzerrte Wahrnehmung und Gefühle der Trennung von sich selbst und der Umwelt gekennzeichnet sind.
Sie wirken vermutlich, indem sie Signale vom Bewusstsein an Teile des zentralen Nervensystems stören oder blockieren. Dies erklärt das Gefühl der Trennung von Körper und Geist, das bei der Forschung mit Dissoziativa häufig auftritt.
Die meisten Dissoziativa, die heute auf dem RC-Markt verkauft werden, gehören zur chemischen Klasse der Arylcyclohexylamine, die aus einer Amingruppe und einem aromatischen Ring bestehen, der an einen Cyclohexanring gebunden ist. Dissoziativa anderer Klassen befinden sich derzeit in der Entwicklung – speziell für den deutschen Markt –, ob sie jedoch für die Forschung geeignet sind, ist noch offen.
Dissoziativa unterscheiden sich in der Stärke der Sedierung bzw. Stimulation, die sie beim Anwender auslösen. 2-FDCK (subjektiv das dem Ketamin – einem häufigen Allgemeinanästhetikum – am nächsten kommende RC-Dissoziativum) beispielsweise ist allgemein für seine stark sedierende Wirkung bekannt, insbesondere in höheren Dosen, vermutlich weil es primär als Antagonist der NMDA-Rezeptoren wirkt.
Am anderen Ende des Spektrums wird DMXE – bekannt für seine stimulierenden und euphorisierenden Eigenschaften – allgemein als nicht nur NMDA-Antagonist, sondern auch als Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SRI) angesehen. Andere Dissoziativa wie PCP erhöhten nachweislich den Dopaminspiegel im präfrontalen Kortex von Ratten. Die pharmakologischen Wirkungen von Dissoziativa sind im Wesentlichen vielfältig und komplex. Beachten Sie dies daher bei der Forschung mit ihnen!
Bei sehr hohen Dosen (was eine „hohe Dosis“ ausmacht, hängt natürlich von der jeweiligen Substanz ab) erleben Konsumenten oft ein sogenanntes „[dissoziative Bezeichnung einfügen]-Loch“. Dieses ist im Allgemeinen durch einen völligen Kontrollverlust über die motorischen Fähigkeiten und ein Gefühl der völligen Trennung von sich selbst – d. h. einen Ego-Tod – gekennzeichnet und führt oft zu außerkörperlichen Erfahrungen. Manche Konsumenten empfinden diese Erfahrung als belastend, während für andere das Erreichen des „Lochs“ der Hauptzweck ihrer Forschung ist.